LAUF DOCH NICHT IMMER WEG!
See How They Run


Farce in drei Akten
von Philip King
Verlag Felix Bloch Erben

 


Regie: Christa Bialas-Müller
Souffleusen: Barbara Rabold und Teresa des Matos-Opel
Bühne: Heinz Sesselmann und Hans Dörnhöfer
Kostüme: Rosi Schneider
Maske: Heidi Lenz
Technik: Luca Barcatta

Das Stück Lauf doch nicht immer weg spielt in einem englischen Dorf zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges. Ein entflohener deutscher Soldat (Björn Müller) taucht im Haus des verklemmten Pfarrers Lionel Toop (Dietmar Hofmann) auf. Die Pfarrfrau und ehemalige Schauspielerin Penelope (Katja de Ridder) ist der braven Kirchenvorstandsdame Miss Skillon (Ingrid Erhardt) ein Dorn im Auge. Für urkomische Irrungen und Wirrungen sorgen das kecke Dienstmädchen Ida (Comeback: Jasmin Grass) und Penelopes frühzeitig anreisender Onkel (Harald Kretter) – seines Zeichens Bischof von Lax sowie der als Urlaubsvertretung erst später erwartete Ersatzpfarrer Arthur Humphrey (neu: Alexander Herold). Sei die Lage noch nicht verstrickt genug, als Penelope von ihrem früheren Schauspielkollegen Clive (Martin Geiger) besucht wird – obwohl dieser als britischer Soldat eigentlich gar keinen Ausgang hat. Einige gestohlene Talare, vertauschte Uniformen und viele Verwirrungen später stehen ein paar Pfarrer zu viel auf der Bühne – drei echte und zwei unechte – und bringen den Polizeiinspektor (Joachim Rabold) schier zur Verzweiflung: Wer ist denn nun wer?